Welche Gründe sprechen für den Konsum tierischer Produkte?

Schätzungen der letzten Jahre deuten darauf hin, dass sich in Deutschland etwa 10% der Bevölkerung vegetarisch und 2% vegan ernähren, Tendenz stark steigend. Die Zunahme von veganen und vegetarischen Lebensmitteln von 17 bis zu 43% sowie die Umsatzsteigerung von etwa 30% verdeutlichen diese Tendenz [1]. Viele Gründe für eine vegane oder vegetarische Ernährung scheinen offensichtlich, doch gibt es auch gute Gründe, die dagegensprechen?

Rechtfertigungen aus dem Alltag

Im Oxford Handbook of Food Ethics befasst sich der Philosoph Bob Fischer mit dieser Fragestellung und weist zunächst auf einen interessanten Befund hin. Der Konsum tierischer Produkte, insbesondere aber der Fleischkonsum hat kaum etwas mit rationalen Beweggründen zu tun. Rationalisierung sei ein nachträglich hinzugefügtes Mittel zur Rechtfertigung des eigenen Verhaltens, das im sogenannten Meat Paradox einen moralischen Konflikt zeigt.

Das Meat Paradox besagt, dass insbesondere die Konsument*innen von Fleisch einen Widerspruch erfahren, sobald sie einerseits die brutale und gewaltvolle Ausbeutung von Tieren anerkennen, andererseits aber den Konsum von Fleisch beibehalten. Um diese kognitive Dissonanz aufzulösen, werden implizit bestimmte Strategien der Rechtfertigung angewandt.

Piazza et al. (2015) haben festgestellt, dass ca. 90% dieser Strategien auf vier gemeinsame Fälle zurückgreifen. Personen, die diese Strategien anwenden, halten daran fest, dass der Fleischkonsum natürlich, normal, notwendig oder einfach nett sei [2].

Die Rechtfertigung, dass der Fleischkonsum ›normal‹ sei, betont eine soziale Konvention. Da Fleischkonsum überall verbreitet ist und Fleisch schon immer gegessen wurde, sei der eigene Konsum normal. Die Rechtfertigung, dass der Fleischkonsum ›natürlich‹ sei, betont Letzteres deutlicher. Fleischkonsum habe es schon immer gegeben und an diesem naturgegebenen Ablauf sei nichts auszusetzen.

Die Rechtfertigung, dass der Fleischkonsum ›notwendig‹ sei, betont eine vermeintliche Abhängigkeit der menschlichen Gesundheit von Fleischkonsum. Zuletzt betont die Rechtfertigung, dass der Fleischkonsum ›nett‹ sei, die kulinarischen Vorzüge des Fleischkonsums. Häufig wird diese Haltung mit einem bestimmten Anspruch von Rechten verbunden: Jeder habe das Recht, das zu essen, was ihm oder ihr schmeckt.

Diese Rechtfertigungen zählen nicht zu den guten Gründen, die man aus argumentativer Sicht zugunsten des Fleischkonsums anzutreffen hofft. Alle vier Strategien basieren entweder auf falschen empirischen Annahmen oder sind einfache Ausreden mit kaum vorhandener Plausibilität – jedenfalls sind sie keine Argumente, die man angesichts der horrenden Zustände in der Massentierhaltung ernstnehmen kann. Nichtsdestotrotz handelt es sich hier um ein weit verbreitetes populäres Argumentationsmuster für dessen Entkräftigung entsprechende Leitfäden und Bücher existieren [3].

Im Folgenden sollen stattdessen einige Hauptargumente ausgeführt werden, die in den letzten Jahren innerhalb philosophischer Diskussionen vertreten wurden. Wie sich zeigen wird, scheitern auch hier viele Argumente im Konflikt mit empirischen Fakten, die überstrapaziert werden. Einige Seitenstränge dieser Argumente gegen den Vegetarismus oder Veganismus, wie etwa die Frage, ob man die durch Wildunfälle mit getötetem Tier entstandenen Kadaver (roadkill) unter bestimmten Bedingungen essen soll oder darf, werden ausgeklammert.

Die utilitaristische Perspektive

Zunächst bietet der Utilitarismus zusammen mit der Tierrechtsposition ein starkes Argument für den Vegetarismus und Veganismus. Die Massentötung von Tieren mag uns zwar eine gewisse Nützlichkeit darbieten, doch sind die hinzugefügten Leiden unter den Bedingungen der Massentierhaltung und systematischen Vernichtung und Misshandlung von Tieren (z.B. Schreddern von männlichen Küken etc.) derart gewaltig, dass sie den Konsum von tierischen Produkten massiv überwiegen.

Steven L. Davis hat dieser etablierten utilitaristischen Position eine kuriose Argumentation entgegengesetzt, die für großes Aufsehen und Polarisierung in den Debatten zu Veganismus gesorgt hatte. Davis sprach sich mit dem sogenannten Least Harm Principle auf der Basis eines spezifischen Kalküls gegen eine vegane Ernährung aus.

Hier steht eine bestimmte Abwägung von Leid und Wohlergehen im Vordergrund: Auch im globalen landwirtschaftlichen Anbau von Kulturpflanzen für eine rein vegane Ernährung würden nachweislich Tiere getötet werden. Davis schätzte für die USA einen Kollateralschaden von 1,8 Milliarden getöteten Tieren (v.a. Mäuse, Eidechsen, Spatzen etc.) pro Jahr, falls alle Amerikaner*innen sich vegan ernähren würden [4].

Allein in den USA werden jährlich längst mehr als 8 Milliarden Landtiere in der Massentierhaltung getötet. Davies weist dennoch darauf hin, dass selbst eine globale vegane Ernährung nicht ohne Blutvergießen möglich wäre und auch nicht die beste Option darstelle. Dem Least Harm Principle folgend könnte nach Davis‘ Abschätzung der Konsum von Fleisch unter zwei Bedingungen besser sein als eine vegane Ernährung.

Erstens muss die Anzahl getöteter Tiere geringer sein als die Anzahl getöteter Tiere beim Anbau von Nutzpflanzen und zweitens muss das Wohl der Tiere über ihre Lebensspanne hinweg die letztlich gewaltsame Tötung überwiegen. In anderen Worten: Solange wir weniger Tiere töten als die Veganer*innen in der herkömmlichen Landwirtschaft und die Tiere ihren Präferenzen entsprechend gut leben (bevor sie geschlachtet oder für andere Zwecke missbraucht werden), ist der Konsum tierischer Produkte erlaubt.

Laut Davis sei dies möglich, wenn sich die Massentierhaltung auf große Pflanzenfresser konzentriere, also vorwiegend Rinder und Schweine züchte und schlachte: Somit gelangt er auf 1,35 Milliarden getötete Tiere pro Jahr [vgl. 4, S. 391].

Davis vertritt eine klare Ansicht: »Ein totes Tier ist ein totes Tier«. Ob ein Rind absichtlich gezüchtet und geschlachtet wird oder eine Wühlmaus unbeabsichtigt, aber nichtsdestotrotz im Kollateralschaden der Landwirtschaft einkalkuliert, getötet wird, sei für ihn in keinem entscheidenden Unterschied abzubilden [vgl. 4, S. 392].

Dennoch ist klar, dass Davis Unterschiede zwischen Tieren insofern akzeptiert, als dass sie sich in ihrer Maximierung der Nützlichkeit anders auswirken. Die perfide Logik dieses utilitaristischen Kalküls besagt, dass z.B. ein Blauwal ernährungstechnisch nützlicher sei, da mehr Menschen mit der biologischen Masse dieses Tieres ernährt werden können.

Dieser Gedanke bewegt Davis dazu, die Massentierhaltung von Geflügel und anderen sogenannten Kleintieren aufzugeben − diese Überlegung wird jedoch fehlerhaft auf die vegane Ernährung übertragen und missachtet zentrale Faktoren, die in seine Lust-Leid-Abwägung einfließen müssten.

Natürlich muss das unabsichtliche Töten einer Wühlmaus weniger ins Gewicht fallen als das Töten eines Rinds, sobald man die Ressourcen-Effizienz der Fleischzucht mit der rein pflanzlichen Landwirtschaft vergleicht. Fleischzucht ist ein enorm energie- und ressourcenintensiver Prozess. Zur Erzeugung von einem Kilogramm Rindfleisch benötigt man …

… „fünf Kilogramm Getreide, 21000 Litern Wasser, Energie, die mehr als acht Litern Benzin entspricht, und etwa 35 Kilogramm erodierter Bodenkrume bedeutet“− deshalb erbringt „pflanzliche Nahrung den zehnfachen Eiweißertrag pro Hektar […] wie Fleisch“ [5].

Zudem handele es sich bei Davis um eine dubiose und dramatisierte Schätzung, die nachweislich auf empirischen Fehlannahmen und verzerrten Zahlen basiere [6]. Entscheidend in zahlreichen Argumenten, die eine solche Kalkulation durchführen, ist die systematische Vernachlässigung zentraler Aspekte wie etwa die Entstehung von Umweltschäden durch Massentierhaltung.

Die Angaben zur Anzahl getöteter Tiere im landwirtschaftlichen Anbau sind nicht haltbar, abgesehen davon, dass es an sich unplausibel erscheinen muss, das Prinzip des geringsten Leids nur an die Anzahl getöteter Tiere zu koppeln. Davis‘ Argument ist ein kurioser Einwand gegen den Vegetarismus und Veganismus, der jedoch ganz klar versagt.

Wer hat welche Rechte?

Der Philosoph Tom Regan argumentierte in seinem Klassiker der Tierethik Case for Animal Rights für eine Tierrechtsposition basierend auf dem Konzept ›Subjekt eines Lebens‹. Die Tatsache, dass Tiere das Subjekt eines Lebens sind, verleiht ihnen einen inhärenten Wert, den wir respektieren müssen. Insofern haben Tiere Rechte und wir ihnen gegenüber Pflichten.

Terence Cuneo hat die interessante Position vertreten, dass Tiere zwar durchaus Rechte haben, aber eine Abwägung von Rechten unter gewissen Umständen die Rechte anderer, nämlich die Rechte der Tiere, einschränken dürfe. Dies könne sogar so weit gehen, dass man Tieren das Recht auf Leben abspricht, sofern sie über die Summe ihres Lebens gut behandelt wurden und menschliche Interessen gegen sie sprechen. Cuneo zufolge haben Tiere nicht das Recht …

… „not to be killed for the purpose of providing nourishing food, which provides gustatory pleasure, sustains valued social practices, and provides a viable alternative to factory-farming, assuming that those animals are given excellent lives.“ [7]

Entscheidend für Cuneos Position ist eine Abwägung von Rechten, der zufolge es nicht zu rechtfertigen und zu vertreten sei, dass Menschen auf ihr Recht des Fleischkonsums zugunsten des Rechts auf Leben von Tieren verzichten. Diese Ansicht hat jedoch ein fundamentales Problem, das nicht ohne Weiteres gelöst werden kann. Cuneo muss erklären, warum die Rechte von Tieren und die Rechte von Menschen offenbar grundsätzlich verschiedene Rechte sind.

Hier wird der Speziesismus-Vorwurf, den der Philosoph Peter Singer popularisierte, zu einem schwerwiegenden Problem. Die Idee lautet wie folgt: Aufgrund welcher Eigenschaft, die wir zur Unterscheidung von Menschen und (nicht-menschlichen) Tieren verwenden, leiten wir z.B. Unterschiede zwischen Tier- und Menschenrechten ab?

Provokativer formuliert: Was würde uns davon abhalten, die oben geschilderte Logik nicht auch auf Menschen zu übertragen? Wenn die Interessen bestimmter Menschengruppen tatsächlich massiv überwiegen sollten, dürften sie die Interessen anderer Menschen einschränken und sie z.B. als Sklavenarbeiter*innen missbrauchen oder töten, solange sie bis dahin ‚excellent lives‘ führen [vgl. 8, S. 251]. Dies würden wir natürlich nicht akzeptieren − es fehlt damit aber immer noch eine Begründung, warum wir genau das bei Tieren tun dürfen.

Bereits Singer hat gezeigt, dass jede Eigenschaft − allen voran die Vernunftfähigkeit −, die zur Differenzierung zwischen Menschen und Tieren in dieser Hinsicht angeführt wird, auch im menschlichen Bereich anwendbar ist und zu Konsequenzen führt, die wir niemals akzeptieren würden. Letztlich bleibt deshalb nur der Verweis auf den Unterschied zwischen Spezies.

Dies sei jedoch nichts anderes als die Begründung hinter Einstellungen des Rassismus und Sexismus. Man grenzt den Bereich moralischer Berücksichtigung durch die künstliche Festlegung von Grenzen zwischen Konstrukten und Kategorien für die eigenen Zwecke ein.

Rassist*innen diskriminieren bestimmte Menschengruppen aufgrund ihrer ›Rasse‹, Fleischesser*innen diskriminieren Tiere aufgrund ihrer ›Spezieszugehörigkeit‹ − in beiden Fällen schreibt man sich selbst einem anderen Bereich der moralischen Berücksichtigung zu, wofür die willkürliche Abgrenzung durch ›Rasse‹ und ›Spezieszugehörigkeit‹ als Rechtfertigung ausreichen sollen. Ein guter Grund liegt hier natürlich nicht vor.

Als Reaktion auf den Speziesismus-Vorwurf lehnt Peter Carruthers die Notwendigkeit der Rechtfertigung basierend auf einer Eigenschaft bzw. relevanter Unterschiede zwischen Eigenschaften von Menschen und Tieren ab. Somit haben wir keine direkten Pflichten gegenüber Tieren, sondern indirekte. Tieren zu schaden, ihnen Leid hinzuzufügen oder sie zu töten sei nicht falsch in Bezug auf ein Recht der Tiere, sondern höchstens falsch in Bezug auf die Rechte anderer Menschen.

Unter dem sogenannten Verrohungsargument wurde eine ähnliche Position bereits von Kant vertreten. Tiere zu töten oder zu misshandeln sei falsch, insofern wir die Rechte einer Person verletzen, die das Tier besitzt oder die Rechte aller Menschen verletzen, indem wir zu einer Kultur der Gewalt beitragen. Hiermit meint Carruthers eine Position aufgebaut zu haben, die selbst den status quo der Massentierhaltung rechtfertigt, wie Fischer es zusammenfasst:

„He claims that „almost any legitimate, non-trivial motive is sufficient to make [an] action separable from a generally cruel or insensitive disposition,“ which means that the desire to make a living can excuse factory farmworkers for many of their cruel actions.“ [8, S. 253]

Was auch immer man von den Annahmen dieser Position halten mag, sie übersieht eine schwerwiegende empirische Tatsache. Laut Carruthers sei ein entscheidender Faktor gegen die Ausbeutung und Tötung von Tieren eine Gefahr der Verletzung von Pflichten gegenüber Menschen, die sich in der Bewahrung einer gewaltfreien Gesellschaft zeigt.

Eine solche Verletzung von Pflichten findet durch die Massentierhaltung jedoch in zweierlei Hinsicht statt. Die horrende Energieineffizienz der Massentierhaltung und ihre extremen Klimaschäden sind realer Anlass für Gewalt weltweit. Dies reicht von konkreten Beispielen der Vertreibung und Zerstörung von Regenwald für die Rinderzucht in Südamerika bis zu den globalen Auswirkungen der Klimaschäden und ihrer jeweiligen Folgen vor Ort (z.B. Konflikte durch Wasser- und Nahrungsmangel wegen höchst ineffizienter Fleischzucht und Verseuchung der Böden durch Gülle).

Man darf nicht vergessen, dass die Viehwirtschaft nur 37% der Proteinversorgung und 18% der Kalorienversorgung weltweit abdeckt, sie allein aber für knapp 60% der Emissionen in der gesamten Landwirtschaft verantwortlich ist und etwas mehr als 14% der globalen Treibhausgasemissionen erzeugt [9].

Gravierender ist der direkte Zusammenhang zwischen Massentierhaltung und der damit verbundenen Ausbeutung von Tieren mit Gewalt zwischen Menschen. Die Zustände in Schlachtfabriken verursachen nicht nur massive psychische und physische Schäden an den Personen, die direkt vor Ort involviert sind, sondern erzeugen eine Ebene der Gewalt, die durch den Konsum von Fleisch immer wieder bejaht wird.

Eine Untersuchung von Amy Fitzgerald und Kollegen konnte sogar zeigen, dass in Landkreisen, in denen Schlachtfabriken sind, höhere Kriminalitätsraten vorherrschen bei Sexualdelikten, Mord, Raub, Diebstahl oder Brandstiftung. Schlachtfabriken […] wirken sich also nicht nur negativ auf die individuelle psychische Verfasstheit einzelner Personen aus, sondern sie beeinflussen auch die lokale Gemeinschaft an sich. [10]

Somit liegt auch mit diesem Argument kein guter Grund gegen den Vegetarismus und Veganismus vor. Das Ausmaß der Massentierhaltung und Ausbeutung von Tieren kann rational mit guten Gründen wohl kaum gerechtfertigt werden, was uns zum anfangs erwähnten Meat Paradox zurückführt. Man muss es wie folgt sagen: „Industrial farming is one of the worst crimes in history“ [11] − und es wird tagtäglich fortgesetzt.


Quellen und Verweise

Titelbild: Annibale Carracci: The Butcher’s Shop, frühe 1580er, Kimbell Art Museum, CCO, Ausschnitt.

[1] Siehe: ProVeg: Vegan-Trend: Zahlen und Fakten zum Veggie-Markt. 11.01.2019. Abgerufen am 06.08.2021 unter: https://proveg.com/de/pflanzlicher-lebensstil/vegan-trend-zahlen-und-fakten-zum-veggie-markt/

[2] Siehe: Piazza, Jared et al.: Rationalizing meat consumption. The 4Ns, in: Appetite, Vol. 91, 2015, S. 114-128.

[3] Siehe: Rittenau, Niko; Winters, Ed; Schönfeld, Patrick: Vegan ist Unsinn!: Populäre Argumente gegen Veganismus und wie man sie entkräftet. Mainz: Ventil Verlag, 2021.

[4] Vgl.: Davies, Steven L.: The least harm principle may require that humans consume a diet containing large herbivores, not a vegan diet, in: Journal of Agricultural and Environmental Ethics, Vol. 16, 2003, S. 389f.

[5] Singer, Peter: Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere. Schorcht, Claudia (Üb.). Erlangen: Harald Fischer Verlag, 3. Auflage, 2018, S. 198f.

[6] Siehe: Fischer, Bob; Lamey, Andy: Field Deaths in Plant Agriculture, in: Journal of Agricultural and Environmental Ethics, Vol. 31, 2018, S. 409-428.

[7] Cuneo, Terence: Conscientious Omnivorism, in: Philosophy Comes to Dinner: Arguments over the Ethics of Eating. Halteman, Matthew C. et al. (Hrsg.). New York: Routledge, 2015, S. 34.

[8] Fischer, Bob: Arguments for consuming animal products, in: The Oxford Handbook of Food Ethics. Barnhill, Anne; Budolfson, Mark; Doggett, Tyler (Hrsg.). New York/Oxford: Oxford University Press, 2018, S. 255.

[9] Vgl.: Fleischatlas: Daten und Fakten über Tiere als Nahrungsmittel, 2021, S. 22.

[10] Hagendorff, Thilo: Was sich am Fleisch entscheidet. Über die politische Bedeutung von Tieren. Marburg: Büchner Verlag, 2021, S. 63.

[11] Harari, Yuval Noah: Industrial farming is one of the worst crimes in history, in: The Guardian. 25.09.2015. Abgerufen am 07.08.2021 unter: https://www.theguardian.com/books/2015/sep/25/industrial-farming-one-worst-crimes-history-ethical-question

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