Projekt Wegweiser – Studie

Sinnfindung und Selbstverwirklichung für junge Menschen

In diesem Artikel werden die wichtigsten Ergebnisse der Wegweiser-Studie in Kürze zusammengefasst. Diese wurde im Rahmen von Projekt Wegweiser mit deutschen Schüler*Innen der Klassenstufen 9-13 durchgeführt. Eine Beschreibung des ganzen Projekts findest du hier.

INHALTÜBERBLICK
  1. Beschreibung der Stichprobe
  2. Hintergrund und Ergebnisse
    2.1 Interpretation der Sinnkategorien
    2.2 Ergebnisse
    2.3 Einblick in frühere Forschungsergebnisse
    2.4 Sinn und Einfluss auf das Wohlbefinden
  3. Konsequenzen für das Bildungssystem
  1. Wer hat an der Studie teilgenommen?
  2. Wie funktioniert die Wegweiser-Studie?
  3. Was ist der Meaning in Life Questionnaire?
  4. Wie lauten die Ergebnisse der Studie?
  5. Bestätigt die Studie frühere Ergebnisse?
  6. Warum ist Sinnindifferenz relevant?
  7. Was folgt aus den Ergebnissen der Studie?

Anmerkung: Diese Darstellung der Wegweiser-Studie ist nicht als ein wissenschaftlicher Fachartikel beabsichtigt, sondern stellt den Versuch dar, die wichtigsten Aspekte so verständlich wie möglich wiederzugeben. Ferner soll darauf hingewiesen sein, dass Rundungen teils zu von 1 abweichenden Prozentsummen führen.

Zusammenfassung: Eine Befragung zum Thema Sinn, die im Rahmen des Projekts Wegweiser mit bislang 244 Gymnasiast*Innen durchgeführt wurde, konnte bestätigen, dass ca. 64 % der Schüler*Innen kaum einen Sinn in ihrem Leben, Alltag und in der Schule empfinden und dass knapp 50 % der Schüler*Innen dieser Tatsache apathisch gegenüberstehen.

Die Ergebnisse der Studie sind gravierend und wichtig, da zahlreiche empirische Belege dafür existieren, dass ein Gefühl der Sinnlosigkeit starken negativen Einfluss auf das psychische und sogar physische Wohlbefinden hat (siehe Abschnitt 2.3 und 2.4), was auch in der Wegweiser-Studie bestätigt werden konnte.

1. Beschreibung der Stichprobe

Die der ersten Fassung der Wegweiser-Studie zugrunde liegende Befragung wurde an fünf verschiedenen deutschen weiterführenden Schulen durchgeführt. Das Altersintervall der Befragten (N = 244) innerhalb der Wegweiser-Studie reicht von 14 bis 20 Jahren. Das Durchschnittsalter der Befragten liegt bei 16,78 Jahren (σ = 0,924). Die Verteilung des biologischen Geschlechts setzt sich aus 39,3% männlichen, 59% weiblichen und 0,8% neutralen Befragten zusammen.

HäufigkeitProzentGültige ProzenteKumulierte Prozente
GültigMännlich9639,339,739,7
Weiblich14459,059,599,2
Neutral20,80,8100,0
Gesamt24299,2100,0
Fehlend20,8
Gesamt244100,0

Eine weitere Angabe zur Person ist die Gläubigkeit. Es wurde verzichtet, nach der konkreten Religionszugehörigkeit zu fragen, weil lediglich der potenzielle Zusammenhang eines generellen religiösen Empfindens und der Sinnpräsenz für die Untersuchung von Interesse war. Der Anteil gläubiger und nichtgläubiger Personen an der Stichprobe ist beinahe identisch. Es konnte kein signifikanter Zusammenhang zwischen Gläubigkeit und Sinnhaftigkeit festgestellt werden.

HäufigkeitProzentGültige ProzenteKumulierte Prozente
GültigJa10241,842,142,1
Nein10041,041,383,5
Unentschlossen4016,416,5100,0
Gesamt24299,2100,0
Fehlend20,8
Gesamt244100,0

Die Wegweiser-Studie konnte sich aus organisatorischen Gründen lediglich auf den Schülerkreis der Gymnasiasten beschränken. Von diesen entstammen 140 von staatlichen, 100 von nicht-staatlichen Schulen. Dies ist durchaus ein Kritikpunkt an der Studie und spricht gegen eine Repräsentativität der Stichprobe für die Population ›deutsche Schüler*Innen an weiterführenden Schulen‹, dagegen für die Population ›deutsche Gymnasiast*Innen‹.

Die Ergebnisse sind für die modifizierte Population deutscher Gymnasiast*Innen 15+ Jahre alt repräsentativ.

HäufigkeitProzentGültige ProzenteKumulierte Prozente
GültigHauptschule
Werkrealschule
10,40,40,4
Gymnasium14057,957,958,3
Waldorfschule10041,041,399,6
Andere10,40,4100,0
Gesamt24299,2100,0
Fehlend20,8
Gesamt244100,0

2. Hintergrund und Ergebnisse

Der zentrale Bestandteil der Studie, die im Rahmen von Projekt Wegweiser mit bislang 244 Schülern durchgeführt wurde, ist der unter Genehmigung verwendete Meaning in Life Questionnaire, entwickelt von Michael Steger et al. [1]

Dieses Instrument wurde herangezogen, um die Forschungshypothese zu bestätigen, dass ca. 50% aller Schüler*Innen der Kategorie der Sinnindifferenten zugeordnet werden müssen. Diese werden in Abschnitt 2.1 erläutert. Der MLQ ist ein validiertes und höchst reliables Testverfahren zur Bestimmung einerseits einer Empfindung der Präsenz und andererseits einer Suche nach Sinnhaftigkeit im Leben.

Der MLQ besteht aus insgesamt 10 Fragen, die in zwei Subskalen unterteilt sind, nämlich der Suchskala (SK) und der Präsenzskala (PK). Die entsprechende Verrechnung der beiden individuellen Skalenwerte führt zum nominalskalierten MLQ-Ergebnis mit den Kategorien ›Sinnindifferent‹, ›Sinnverloren‹, ›Sinnsuchend‹, ›Sinnerfüllt‹ [2]. Die ursprünglich englische Formulierung des MLQ-Tests wurde wie folgt ins Deutsche übersetzt und verwendet:

SubskalaFrageitems
PK Frage 1Ich kenne den Sinn meines Lebens.
SK Frage 1Ich suche nach etwas, das meinem Leben Sinn verleiht.
SK Frage 2Ich bin immer auf der Suche nach meinem Lebenssinn.
PK Frage 2Mein Leben hat eine klare Bedeutung und einen Sinn.
PK Frage 3Mir ist bewusst, klar und verständlich, was mein Leben sinnvoll macht.
PK Frage 4Ich habe einen erfüllenden Lebenssinn gefunden.
SK Frage 3Ich bin immer auf der Suche nach etwas, das mein Leben bedeutungsvoll macht.
SK Frage 4Ich suche nach einem Sinn des Lebens oder einer Lebensaufgabe.
PK Frage 5Mein Leben hat keinen mir ersichtlichen Sinn.
SK Frage 5Ich suche nach einem Sinn in meinem Leben.

2.1 Interpretation der Sinnkategorien

Sinnindifferenz als Charakteristikum oder Einstellung beschreibt Personen, die ihr Leben ohne eine geschätzte Bedeutung und einen Sinn erleben und eine potenzielle Bedeutung oder Suche nach Sinn auch nicht aktiv erforschen.

Insgesamt finden Personen, die der Kategorie Sinnindifferenz angehören, die Idee, über ihr Leben nachzudenken überhaupt nicht interessant oder wichtig, selbst wenn ihnen Leid, Krankheit etc. zukommt. Neben dem Verlust der Bedeutung eines Sinn, steht auch der Werteverlust.

Personen, die der Kategorie Sinnverlorenheit angehören, haben oftmals das Empfinden, ihr Leben habe keine geschätzte Bedeutung und keinen Sinn, weshalb sie aktiv nach etwas suchen, das ihrem Leben Sinn oder Zweck geben wird. Sinnverlorenheit und Sinnindifferenz gehen mit einem stark negativen Wohlempfinden einher [4].

Sinnsuchende Personen sind im Gegensatz zu sinnverlorenen Personen optimistisch. Sie empfinden, dass ihr Leben zwar einen Sinn haben könnte, erforschen diesen aber noch auf offene Weise. Sinnerfüllte Personen empfinden, dass ihr Leben momentan einen Sinn und eine wichtige Bedeutung hat und suchen demnach nicht mehr nach diesen.

2.2 Ergebnisse

Die Hypothese, dass ca. 50% der befragten Schüler*Innen in die Kategorie der Sinnindifferenten fallen, konnte bestätigt werden. Die statistische Auswertung der gültigen Antworten ergab die Zusammensetzung 47,8% ›Sinnindifferent‹, 16,4% ›Sinnverloren‹, 5,6% ›Sinnsuchend‹, und 30,2% ›Sinnerfüllt‹.

HäufigkeitProzentGültige ProzenteKumulierte Prozente
GültigSinnindifferent11145,547,847,8
Sinnverloren3815,616,464,2
Sinnsuchend135,35,669,8
Sinnerfüllt7028,730,2100,0
Gesamt23295,1100,0
Fehlend124,9
Gesamt244100,0


Neben diesen zentralen Ergebnissen weise ich auf einen Auszug weiterer interessanter Befunde hin. Knapp 70% der Schüler*Innen gaben an, dass ihnen oft bis ständig die Motivation fehle, etwas für die Schule zu tun. Etwa 84% gaben an, das Thema Sinn werde selten bis nie in der Schule behandelt.

Knapp 71% der Befragten gaben an, sie würden sich oft bis ständig die Frage stellen, was ihnen die Schule persönlich bringt und genau 59% leiden oft bis ständig vor und während Klausuren unter Stress, Angst und Black-Outs.

Aus dem Auswerteverfahren des MLQ geht hervor, dass die Korrelation zwischen PK Frage 2 ›Mein Leben hat eine klare Bedeutung und einen Sinn‹ und PK Frage 5 ›Mein Leben hat keinen mir ersichtlichen Sinn‹ aufgrund der negativen Polung idealerweise eine sehr starke negative sein muss – r tendiert theoretisch gegen -1 [3].

Dies stellt ein Prüfmittel dar, um zu erkennen, ob die Items des MLQ sinnvoll beantwortet wurden. Diese theoretische Tendenz besteht durchaus und zeigt sich im Datensatz mit Pearson r = -0,430.

2.3 Einblick in frühere Forschungsergebnisse

Die empirische Forschungsarbeit bezüglich der Sinnthematik fällt moderat aus, wenngleich die Tendenz der Beiträge auf diesem Gebiet stetig steigt [4]. Viktor Frankls theoretisches Konzept der noogenen Neurose, sowie der Effekte des Empfindendes bzw. Nichtempfindens einer Sinnhaftigkeit auf physisches und psychisches Wohlbefinden konnten 1964 von James Crumbaugh und Leonard Maholick verifiziert werden [5].

Das Fehlen eines Empfindens der Sinnhaftigkeit bezeichnet Frankl als existenzielles Vakuum, das unter der Bedingung der Äußerung neurotischer Symptome zu einer noogenen Neurose wird [6].

In einer weiteren Studie aus dem Jahr 1975 konnte nachgewiesen werden, dass die noogene Neurose unter jungen Menschen am meisten verbreitet und signifikant gestiegen ist, ebenso wie die mit einem Sinnlosigkeitsgefühl stark korrelierenden Phänomene: Langeweile, Selbstmord, Kriminalität, Drogenabhängigkeit, Konformismus et cetera [7].

Die Ergebnisse, die im Rahmen der Wegweiser-Studie gefunden wurden, bestätigen frühere Forschungsergebnisse in Hinblick auf die Verteilung der Sinn-Kategorien: 30-50% der Befragten fallen in die Kategorie der Sinnindifferenten – Tendenz steigend. Zudem fallen mindestens 10% der Stichprobe in die Kategorie der Sinnverlorenen [8].

Die entsprechenden Ergebnisse der Wegweiser-Studie (Sinnindifferent: 47,8% und Sinnverloren: 16,4%) befinden sich am bzw. über dem oberen Ende der Vorgängerergebnisse und bilden damit ein gutes Indiz dafür, dass die Verbreitung der noogenen Neurose weiterhin fortschreitet.

2.4 Sinn und Einfluss auf das Wohlbefinden

Das Empfinden einer Sinnhaftigkeit hat starken Einfluss auf das subjektive Wohlbefinden. Lisa Harlow et al. konnten Frankls Hypothese empirisch nachweisen, dass eine geringe Ausprägung des Empfindens einer Sinnhaftigkeit stark mit negativen Symptomen physischen und psychischen Wohlbefindens wie Major Depression, Selbstabweichung, Substanzkonsum und suizidalen Vorstellungen korreliert [9].

Demgegenüber konnten Sheryl Zika und Kerry Chamberlain empirisch nachweisen, dass eine hohe Ausprägung des Empfindens einer Sinnhaftigkeit stark mit psychischem Wohlbefinden korreliert [10]. Das Empfinden individueller Sinnhaftigkeit ist demzufolge ein elementarer Einflussfaktor auf jeweils das subjektive psychische und physische Wohlbefinden in positiver und negativer Hinsicht.

Der Konsens innerhalb klinischer Arbeit besteht darin, dass Psychopathologie durch einen Mangel an Sinnhaftigkeit entstehen und durch einen Zugewinn an Sinnhaftigkeit geheilt werden kann [11].

Das Indiz einer Korrelation des subjektiven Wohlbefindens mit dem Empfinden einer Sinnhaftigkeit zeigt sich ebenfalls in den Ergebnissen der Wegweiser-Studie. Die SK und PK weisen jeweils mittelstarke bis starke negative (r = -0,326 und r = -0,268, mit jeweils p < 0,01 (2-seitig)) und gegenteilig positive (r = 0,364 und r = 0,309, mit jeweils p < 0,01 (2-seitig)) Korrelationen mit Antworten mit Fragen auf, die ein Indiz für das subjektive Wohlbefinden darstellen.

Zu diesen zählen beispielsweise ›Wie häufig bist du unzufrieden mit dir selbst und möchtest etwas an dir ändern?‹ und ›Wie oft fühlst du dich niedergeschlagen, traurig oder deprimiert?‹

3. Konsequenzen für das Bildungssystem

Die Ergebnisse der Wegweiser-Studie liefern die Bestätigung eines schockierenden Trends, der sich seit einigen Jahrzehnten mit steigender Tendenz abzeichnet. Immer häufiger zeigen sich Klagen vor allem von jungen Menschen über ein Gefühl der Sinnlosigkeit, das durch verschiedene Faktoren hervorgebracht wird.

Natürlicherweise kommt es neben dem Anstieg an Fällen von Personen, die unter einem Gefühl der Sinnlosigkeit leiden auch zu einem erheblichen Anstieg der Vorstufe dieses Zustands. Dies kennzeichnet die Sinnindifferenz, von der im Schnitt jeder zweite Schüler bzw. jede zweite Schülerin unter den in der Wegweiser-Studie geltenden Einschränkungen betroffen ist.

Es ist von enormer Wichtigkeit, sich über das weit verbreitete Problem der Sinnindifferenz und das der Sinnkrise unter jungen Menschen gleichermaßen bewusst zu werden und die damit in Verbindung stehenden Gefahren ernst zu nehmen.

Das Sinnthema hat für den jungen Menschen, wenn auch implizit, einen besonderen Stellenwert, da es eine Quelle der Orientierung darstellt. Angesichts der mangelnden Auseinandersetzung mit dem Thema Sinn sowie damit verwandten Aspekten innerhalb der Schule wird zu einer solchen aktiven Orientierung nicht beigetragen

Sich mit dem Sinnthema zu beschäftigen, vermittelt jungen Menschen darüber hinaus ein gewisses Maß an Lebenskompetenz und Resilienz, die ebenso neben der Befriedigung des Sinnbedürfnisses wichtige Faktoren für ihre psychische Gesundheit sind.

Das Projekt Wegweiser versucht das Sinnthema an Schulen und unter Jugendlichen präsenter zu machen. Ein erster Schritt hierfür ist das kostenlose philosophische Magazin, das im Rahmen des Projekts entwickelt wurde und an Schüler*Innen, Lehrer*Innen und andere Interessierte verteilt wird.

Mehr Informationen über das Magazin, das Projekt und auch darüber, wie du ein Magazin erhälst, findest du hier.


Quellen und Verweise

[1] Siehe: Steger, M. et al.: The Meaning in Life Questionnaire: Assessing the Presence of and Search for Meaning in Life, in: Journal of Counseling Psychology, 2006, Vol. 53, No. 1, S. 80-93.

[2] Zum Auswerteverfahren siehe: Steger, M.: The Meaning in Life Questionnaire, Items and Scoring, hier abrufbar (abger. 25.05.2019).

[3] Bei der Interpretation der Korrelationswerte halte ich mich an die Konventionen nach Jacob Cohen. Es gelten die Vorschriften Pearson r = 0.1 für eine geringe Korrelation, r = 0.3 für eine mittlere Korrelation und r = 0.5 für eine hohe Korrelation (metrisch/Pearson-Korrelation). Siehe: Cohen, J.: Statistical Power of Analysis for the Behavioral Sciences. New York: Lawrence Erlbaum Associates, 1988.

[4] Für eine kurze Darstellung von theoretischen, philosophischen und historischen Perspektiven bzgl. der Sinnthematik in der klinischen Psychologie siehe: Debats, D.: Meaning in life: psychometric, clinical and phenomenological aspects. Groningen: s.n., 1996.

[5] Siehe: Crumbaugh, J.; Maholick, L.: An experimental study in existentialism: The psychometric approach to Frankl’s concept of noogenic neurosis, in: Journal of Clinical Psychology, 20(2), 1964, S. 200-207.

[6] Vgl.: Frankl, V.: Ärztliche Seelsorge. Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse. Wien: dtv, 2007, S. 20f.

[7] Vgl.: Frankl, V.: Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn. Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk. München/Berlin: Piper, 2015, S. 16.

[8] Siehe bspw. Anja, P.: „Noodiagnostik“: Analyse und Messung der Trotzmacht des Geistes als noetisches Konstrukt und Kompetenz zur Sinnverwirklichung, unv. Diss., Universität München, 2014, Abstract.

[9] Siehe: Harlow, L.; Newcomb, M.; Bentler, P.: Depression, self-derogation, substance use, and suicide ideation: Lack of purpose in life as a mediational factor, in: Journal of Clinical Psychology, 42, 1986, S. 5–21.

[10] Siehe: Zika, S.; Chamberlain, K.: On the relation between meaning in life and psychological well-being, in: British Journal of Psychology, 83, 1992, S. 133–145.

[11] Vgl.: Scannell, E.; Allen, F.; Burton, J.: Meaning in life and positive and negative well-being, in: North American Journal of Psychology, 4(1), 2002, S. 94.

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