Einige Hintergründe von Narabo

Führst du ein erfülltes Leben?

Wir alle sehen uns früher oder später mit der Frage nach dem Sinn unserer Existenz konfrontiert.

Was ist überhaupt der Sinn des Lebens? Was ist Glück? Warum existieren wir?

In unserer neuzeitlichen Gesellschaft ist es Mode geworden, ohne jede Weitsicht mit einer irren Unmenge vorgefertigter Meinungen abwesend durch die Welt zu stolzieren. Sehr viele Menschen verstricken sich heutzutage kopfüber in einer Hektik des Alltäglichen und sind sich angesichts ihrer verknöcherten Überzeugungen sowie meist fehlenden Reflexion trotzdem absolut sicher darüber, wer oder was sie sind, warum sie dies oder das tun und so weiter. Es scheint für die große Mehrheit als würde es wohl wenig Sinn machen, sich mit solcherlei Fragen überhaupt zu beschäftigen.

Das ist jedoch eine sehr gefährliche Einstellung, die – wie oben angedeutet – leider viel zu häufig in unserer modernen Zeit vorkommt. In dieser Lebenshaltung liegt nämlich die anmaßende Meinung eines Menschen, er wisse bereits wer er sei und wie die Welt funktioniere. Demgegenüber sage ich immer wieder gerne:

Überzeugt sein, heißt tot sein. Leben ist Offenheit.

Es gibt niemals einen Freiraum für Wachstum und Wandel, wenn wir den Ablauf und die Bedeutung der Welt in unseren Gedanken mit einer Stecknadel zu fixieren versuchen. Jeder Mensch braucht einen geistigen Prozess der Entwicklung in seinem Leben, der eine klare Faszination für das Mysterium des Lebens weckt und damit über die bloße Existenzerhaltung hinausgeht. Wie und wo dies abläuft, ist völlig unerheblich, solange dieser Prozess unvoreingenommen und ehrlich geschehen kann.

Mit dem Projekt Narabo hoffe ich ein Sprungbrett zu schaffen, um den hier gelandeten Menschen einen kleinen Stoß in diese Richtung zu geben. Je mehr wir darüber nachdenken, was das Leben und die Welt wirklich bedeuten, desto klarer wird uns die Einsicht, dass unser monotoner Alltag, determiniert durch Arbeit, Gelderwerb und Verpflichtungen, nicht viel damit zu tun haben kann. Wir alle haben eine tiefe Vermutung, dass es mehr im Leben geben muss, als das bekannte Hamsterrad.

Das Ziel meiner Unternehmung lautet also: Menschen dazu inspirieren, über ihr Leben und ihren Alltag nachzudenken beziehungsweise hinauszuschauen, um zu erfahren in was für einer wunderbaren und komplexen Welt wir leben.

Versuch zur Selbstkritik

Natürlich ist mir der Einwand bewusst, die Artikel auf Narabo haben nichts mit einer eingefleischten, waschechten Philosophie zu tun, die in dunklen Stuben von einer winzigen Elite betrieben wird. Ebenso hat Narabo auch mit einer akademischen Auslegung der Philosophie nichts am Hut.

Mir ist darüber hinaus klar, dass viele der auf diesem Blog dargestellten Artikel von einigen Personen deshalb kritisiert werden könnten, weil sie oft scheinbar nicht auf echte philosophische Schriften und Themen eingehen würden.

Dieselben Personen würden mir vorwerfen, ich verwende den Begriff Philosophie falsch und betreibe mit Narabo ein Projekt, das nicht philosophisch genannt werden sollte. Aus diesem Grund kann ich auch ihren Vorwurf verstehen, ich hätte keinen Anlass, Narabo unter anderem einen Philosophie-Blog zu nennen. Doch ich vertrete gegenüber dieser Einstellung folgende Position:

Wir brauchen die Philosophie nicht zum Zwecke einer akademischen Prahlerei, sondern zum Wohle unseres Handelns und Denkens – auch in winzigen Schritten.

Meine Beiträge sind niemals der Weisheit letzter Schluss und erheben auch in keiner Weise irgendeinen Anspruch auf die vollständige Erklärung eines Sachverhalts. Mir geht es hier – wie bereits mehrfach erwähnt – keinesfalls darum sorgfältige und überaus korrekte philosophische Fachdiskussionen und Abhandlungen zu dichten, die übrigens immer nur eine kleine Elite ansprechen, obendrein für uns unnötig kompliziert sind und außerdem in überhaupt keiner Weise dazu beitragen, solche Menschen zum eigenständigen Denken anzuregen, die nicht gerade Philosophie studiert haben.

Dieser Blog ist in erster Linie ein Ort für unvoreingenommenes Denken. Was ich an dich weitergeben möchte, ist nicht mehr Ressourcen und eine andere Perspektive – niemals möchte ich meine Meinung breittreten, Leser polarisieren oder diese in einen Meinungskrieg verwickeln. Ich hoffe, dass ich dein Leben durch meine Arbeit auf Narabo mit einem kleinen Stück Weisheit bereichern kann.


Übrigens

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