Epikureismus und die vernünftige Lust

Der Philosoph Epikur (341 bis ca. 270 v.u.Z.) – Namensgeber für den Epikureismus – wurde auf Samos geboren und gründete etwa im Jahr 306 vor unserer Zeitrechnung in Athen eine Philosophieschule in Form eines Gartens, den sogenannten Kepos.

Quellenlage und Anspruch

Den Gerüchten seiner Zeit zufolge habe Epikur im Kepos das zügellose Jagen nach Lust und Vergnügen gelehrt, was in Anbetracht der Inschrift am Eingang des Gartes zunächst tatsächlich so wirken könnte: „Hier wirst du dich wohl fühlen: Hier ist die Lust das höchste Gut.“ [1]

Im Folgenden werden wir durch eine Betrachtung zentraler Ideen des Epikureismus sehen, dass diese Auffassung der epikureischen Philosophie nicht gerecht wird, da der Lustbegriff Epikurs fundamental von naiven Konzeptionen der Lust als bloße Befriedigung und blinde Erfüllung von Wünschen und Begierden abweicht. Um dies nachzuvollziehen, betrachten wir die Grundzüge der ethischen Position Epikurs, ihre Ausgangslage und die daraus resultierende Lebensweise.

Von Epikurs Schriften sind uns beinahe alle verloren gegangen. Dies erschwert den Zugang natürlich erheblich. Neben der Wiedergabe des Epikureismus durch die beiden römischen Dichter Horaz (65-8 v.u.Z.) und Lukrez (98-55 v.u.Z.) sind nur wenige Fragmente und Bezugnahmen durch andere Philosophen, welche ihrerseits aus zweiter Hand zu Epikur gelangten, als Zugang zur Lehre vorhanden.

Überhaupt wissen wir über Epikur und darüber hinaus über viele weitere Philosophen nur etwas aus zweiter Hand durch den antiken Philosophiehistoriker Diogenes Laertios, der in seinem Werk Leben und Meinungen berühmter Philosophen, das wahrscheinlich im 3. Jahrhundert entstand, eine üppige Fülle an Informationen gesammelt hat [2].

Von Diogenes Laertios wissen wir zum Beispiel, dass Epikur mindestens 40 Abhandlungen verfasst hat, wovon sein Hauptwerk mit dem Titel Über die Natur nur noch in Fragmenten vorhanden ist. Die Rekonstruktion der Lehre Epikurs ist deshalb lediglich über den größeren Zusammenhang der von ihm begründeten Schule und deren Schüler möglich.

Während zahlreiche Details der epikureischen Lehre nicht mehr sicher zu rekonstruieren sind, ist der allgemeine Anspruch gut festgehalten. Epikur vertritt den philosophischen Ansatz, dass praktische Lebensklugheit wichtiger sei als Wissen.

In der Philosophie soll es also nicht bloß darum gehen zu wissen, was als das Richtige zu tun ist, sondern vor allem darum, es tatsächlich zu tun. Michel de Montaigne fasst es wie folgt zusammen:

„Die Briefe von Philosophen wie Epikur und Seneca sind nicht leer und inhaltlos, sie haben ihren Wert nicht nur in der feinen Wortwahl, in der richtig angeordneten und rhythmisierten Ausdrucksfülle, sondern sie stecken voll von schönen weisen Reden, durch die man nicht zungenfertiger, sondern klüger wird, und die uns nicht lehren, richtig zu reden, sondern richtig zu handeln.“ [3, S. 136]

Aufbau der epikureischen Lehre

Wie die meisten philosophischen Lehren der Antike gliedert sich auch die epikureische in zwei Bereiche, nämlich die Beschreibung der Welt durch die Disziplin der Physik und die Bestimmung von Grundsätzen des richtigen Handelns durch die Disziplin der Ethik.

Mithilfe der Physik werden Aussagen darüber getroffen, was und auch wie die Welt tatsächlich ist. Versteht man den Aufbau der Welt, in der man lebt, so muss sich das Handeln daran entsprechend anpassen, so die Idee des Epikureismus.

„Die Physik ist auch nur Vorstufe zum richtigen Handeln. Sie hat die Aufgabe, zu zeigen, daß die Welt ganz aus dem natürlichen Zusammenhang der Dinge zu erklären ist, daß Götter sie weder geschaffen haben noch in ihren Lauf eingreifen, und so die Menschen von Furcht befreien. Es ist gerade die Aufgabe der physikalischen Welterkenntnis – in der Epikur sich eng an die Atomlehre des Demokrit anschließt –, dem Menschen die Furcht vor überirdischen Mächten, die sonst seine Seele verdüstert, zu nehmen und ihn dadurch fähig und frei zu machen zum vollen Genuß des irdischen Lebens, den Epikur in der Tat empfiehlt.“ [4]

Die genaue Beschreibung der epikureischen Physik ist aufgrund der heiklen Quellenlage erschwert – dennoch kann man sich auf mindestens drei Aspekte gut einigen: Epikur vertritt einen Materialismus, Atomismus und Indeterminismus bezüglich der Natur. In Kürze kann man diese Positionen wie folgt beschreiben:

Erstens besteht alles, was existiert, aus Materie und ist auf diese zurückzuführen. Demnach gibt es nichts Immaterielles und alles, was wir als solches auf den ersten Blick auszeichnen könnten – etwa geistige bzw. psychische Prozesse – sind letztlich auch irgendwie materiell manifestiert. Zweitens besteht alles Materielle aus elementaren Atomen, ihren Interaktionen und Leere. Drittens sind die Interaktionen der Atome nicht strikt vorherbestimmt, sondern unterliegen ihrem Ursprung nach einem Spielraum des Zufalls [5].

Mit diesem Modell der natürlichen Welt, das unserer heutigen Physik grundsätzlich verblüffend nahesteht, wendet sich der Epikureismus in erster Linie direkt gegen die zu seiner Zeit üblichen Naturphilosophien, die Göttern und dem Immateriellen eine besondere Rolle zukommen lässt.

Ihren Konsens, dass das Gelingen unseres Lebens und insgesamt die Möglichkeit überhaupt ein gutes Leben führen zu können von übernatürlichen Faktoren abhängt, die uns nicht zugänglich sind, lehnt Epikur strikt als Aberglauben ab [vgl.: 5].

Dass Menschen sich in ihren Erklärungen der Welt in den Determinismus des Schicksals, geistige Wesen und Götter flüchten, hängt Epikur zufolge schlicht damit zusammen, dass sie die physikalischen Grundlagen der Natur nicht verstehen. Solange Menschen sich die natürliche Welt nicht logisch herbeiführen können, brauchen sie Götter. Dabei muss betont werden, dass Epikur die Existenz von Göttern nicht verneint, sondern nur deren Einfluss auf unser Leben.

Auf diese Weise erhält die epikureische Lehre folgende Struktur: Der Epikureismus begreift Philosophie primär als einen Weg, der auf das Bestimmen und Erlangen der richtigen Lebensführung abzielt. Da jeder Mensch natürlicherweise eine gute Lebensführung anstrebt, ist Philosophie im Grunde nichts anderes als eine Methode, mit deren Hilfe wir ermitteln wie wir den besten Lebensweg beschreiten können.

Die Aufgabe der Physik ist es, als eine Vorstufe zur Ethik Aufschluss darüber zu liefern, wovon unser Leben und Handeln notwendigerweise abhängt. Dies befreit uns von verschiedenen Formen des Aberglaubens, der Religion und der Angst vor Dingen, die außerhalb unserer Erkenntnismöglichkeiten liegen. Ist man an diesem Punkt angekommen, so Epikur, kann die Bestimmung ethischer Grundprinzipien beginnen.

Der epikureische Hedonismus

In der Einleitung wurde bereits darauf hingewiesen, dass die Ethik des Epikureismus aufgrund ihrer Orientierung am Prinzip des Hedonismus zahlreichen vorschnell getroffenen Unterstellungen ausgesetzt war.

Maßgeblich hieran beteiligt war das Erstarken und die letztendliche Dominanz des Christentums ab ca. 400 n.u.Z., was man an überaus lebhaften Beispielen nachvollziehen kann: So warf der Kirchenvater Hieronymus dem Epikureer Lukrez, dem Verfasser der Hauptquelle des Epikureismus, ein zügelloses Luststreben und Atheismus vor und verbreitete die sehr wahrscheinlich erfundene Geschichte, dass dieser durch einen Liebestrank wahnsinnig geworden sei und sich umgebracht habe [6].

Kritisch betrachtet könnte die Position Epikurs im Kontrast zum christlichen Dogmatismus jedoch kaum bescheidener sein. Sein philosophischer Anspruch ist es, all jene Vorstellungen und Überzeugungen zu beseitigen, die uns daran hindern, den Weg einer glücklichen Lebensführung zu bestimmen und umzusetzen.

Philosophie wird eingesetzt, um auf irrationale Vorstellungen hinzuweisen und sie aufzulösen. Dabei sollen nur solche Annahmen bestehen bleiben, die aus logischen Gründen oder aufgrund physikalischer Tatsachen unverzichtbar sind. Über diesen Weg gelangt der Epikureismus zu einer ethischen Position, die sich anhand weniger Prinzipien charakterisieren lässt [7].

Immer und überall soll dir das viergliedrige Heilmittel zur Hand sein: Die Gottheit braucht keinen Schrecken zu erregen, der Tod keine Furcht, das Gute ist leicht zu beschaffen, das Schlimme aber leicht zu ertragen. [8]

Nachdem fehlerhafte Vorstellungen über die Beschaffenheit der Welt und der damit verbundenen Einflüsse auf das menschliche Leben abgelegt wurden, muss eine neue inhaltliche Bestimmungen des guten Lebens aufgebaut werden. Hier argumentiert der Epikureismus dafür, dass Lust das höchste Gut im Leben ist, und die größte Lust in dem zu finden ist, was man Ataraxie (ἀταραξία – ataraxía, zu Deutsch: Unerschütterlichkeit oder Seelenruhe) nennt.

Was hier als ›Lust‹ bezeichnet wird, darf keineswegs in einem ausfallenden, vulgären und primitiven Sinn verstanden werden. Lust als höchstes Gut wird im Epikureismus als natürliches Streben nach jenen Gütern verstanden, die das Leben letztlich lebenswert machen: Freude, Wohlbefinden, ein standfester positiver Gemütszustand ohne Ängste, Schmerzen und Sorgen.

Dieses Streben muss jedoch koordiniert und von vernünftiger Einsicht begleitet werden, damit es überhaupt funktionieren kann. Das blinde Streben nach Lust führt unweigerlich zu einem Entzug und damit zu einem rastlosen Eifern nach immer mehr, was letztlich in Schmerz münden muss, den man hätte vermeiden können.

„Weder fortwährende Trinkgelage und Umzüge noch der Genuss von Knaben und Frauen und auch nicht von Fischen und allem übrigen, was ein üppiger Tisch zu bieten hat, können das lustvolle Leben erzeugen. Sondern nur eine besonnene Vernunft, die sowohl die Ursachen jedes Wählens und Meidens erkennt, als auch die leeren Meinungen vertreibt, aus denen die Seele die größte Beunruhigung befällt. Der Ursprung all dessen also und das größte Gut ist die Vernunft. Deshalb ist die Vernunft auch wertvoller als die Philosophie, aus der alle übrigen Tugenden herrühren, weil sie uns lehrt, dass es nicht möglich ist, lustvoll zu leben, ohne vernünftig, edel und gerecht zu leben, und so ist es unmöglich, vernünftig, edel und gerecht zu leben ohne lustvoll zu leben. Denn die Tugenden sind fest mit einem lustvollen Leben verwachsen und das lustvolle Leben lässt sich nicht von ihnen trennen.“ [1, S. 34]

Der Weg zum glücklichen Leben

Epikur zufolge sind es vor allem drei Übel, die uns auf dem Weg nach Glück immer wieder Hindernisse aufbauen: (i) Die irrationale Furcht, z.B. vor den Strafen vermeintlicher Götter, (ii) vermeidbare Schmerzen, die (iii) am häufigsten durch die eigene Zügellosigkeit verursacht werden.

An erster Stelle hält Furcht uns davor ab das Leben genießen zu können, genauer gesagt: Furcht beeinträchtigt unsere Seelenruhe als Grundlage des glücklichen Lebens. Dabei taucht sie vor allem in zweierlei Formen auf, nämlich in der Furcht vor dem Tod und in der Furcht vor den Göttern. Durch die epikureische Physik soll Letztere beseitigt und damit aufgehoben werden.

Denn entweder es gibt keine Götter oder es gibt sie − hier gebietet aber die herkömmliche Vorstellung von Göttern als in ihrem Dasein vollkommen glückselige Wesen, dass sie sich nicht in die Belange der Menschen einmischen, da dies mit dem Status ihrer eigenen Glückseligkeit unvereinbar wäre. Was lässt sich aber gegen die Furcht vor dem Tod sagen? Epikur formuliert hierfür folgendes Argument:

Das schauderhafteste aller Übel, der Tod, hat für uns also keine Bedeutung. Denn solange wir ja da sind, ist der Tod nicht da, wenn aber der Tod da ist, werden wir nicht mehr da sein. [9]

Anders formuliert: Solange wir leben, nehmen wir wahr, und zwar auch Schmerz. Da der Tod nun die Auslöschung des Lebens ist, ist er zugleich die Auslöschung der Wahrnehmung, weshalb er letztlich keine Bedeutung für uns haben kann. Dementsprechend lautet die Konklusion des Arguments, dass der Tod für uns nicht schlecht ist − er hat schlicht keine Bedeutung.

An zweiter Stelle beeinträchtigt vermeidbarer Schmerz unsere Seelenruhe, der an dritter Stelle laut Epikur am häufigsten durch unsere eigene Zügellosigkeit verursacht wird. Der richtige Umgang mit dieser Herausforderung liegt Epikur zufolge auf der Hand, wenn wir die Begriffe ›Lust‹ und ›Schmerz‹ genauer betrachten.

Lust und Schmerz, die unsere Glückseligkeit beeinflussen, lassen sich jeweils auf verschiedenen Ebenen ansiedeln. Sie können sich in äußeren und inneren Einflüssen zeigen, in körperlicher oder psychischer und in andauernder oder schwankender Form.

Äußere Einflüsse sind etwa die unruhigen Wechselfälle des politischen und geschäftlichen Lebens, sozialer Druck, Unglücksfälle und dergleichen. Innere Einflüsse sind an erster Stelle unsere eigenen Begierden, die uns unbeständig und sprunghaft  werden lassen.

Genau wie im Rahmen der Physik will Epikur auch in Bezug auf unser Handeln nur das in den Kreis der Betrachtung aufnehmen, was notwendig ist. Demzufolge rät er zur Vorschrift, alles auszuklammern, was außerhalb unseres Einflussbereichs liegt − unvermeidbaren Schmerz muss man ertragen.

Doch unvermeidbaren Schmerz ist im menschlichen Leben laut Epikur nur minimal und daher in einem ertragbaren Maß vorhanden, sofern wir die anderen beiden Ebenen vernünftig koordinieren.

Körperliche Lust ist definitiv verschieden von seelischer bzw. psychischer Lust und ebenso ist andauernde Lust anders als schwankende. Die Regel liegt nach kurzer Überlegung auf der Hand: Psychische Lust ist wertvoller als körperliche, andauernde Lust wertvoller als schwankende.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten dies zu begründen. Eine besteht darin, sich die jeweiligen Einflussbereiche vor Augen zu führen: körperliche Lust ist stets gegenwärtig, sie ist schnell vergessen und kann nicht direkt erinnert werden – anders verhält es sich bei psychischer Lust, denn sie kann sowohl gegenwärtig sein als auch durch die Erinnerung an das bereits erlebte Gute abgerufen werden. Auf diese Weise wird über die psychische Lust bei Epikur die Dankbarkeit zu einem Grundbaustein des glückseligen Lebens [vgl.: Plutarch: Moralia, 778c].

Dass andauernde Lust wertvoller ist als schwankende, ergibt sich aus der Überlegung, dass Schwankungen der Lust immer damit verbunden sind, Phasen durchlaufen zu müssen, die als Mangel an Lust empfunden werden. Deshalb sei es für das glückselige Leben besser, ein relativ konstantes Maß an Lust zu durchleben, anstatt ständig von Höhen in Tiefen zu fallen.

Es geht bei der Erfüllung unserer Bedürfnisse nämlich nicht darum, diese besonders üppig zu stillen, sondern so, wie sie es natürlicherweise einfordern. Aus diesem Grund lautete der Überlieferung zufolge das Grußwort Epikurs zu Gästen, die den Garten seiner philosophischen Schule besuchten: „Diese Gärtchen regen den Hunger nicht an, sondern stillen ihn.“ [10].

Ohne die Vernunft, mit der wir unsere Begierden und Triebe lenken können, sodass wir die eben genannten Prinzipien zum richtigen Umgang mit Lust und Schmerz einhalten, ist es uns Epikur zufolge nicht möglich, ein glückseliges Leben zu führen. Dies beschreibt den Kern der epikureischen Ethik basierend auf dem Hedonismus.


Quellen und Verweise

[1] Epikur: Der Weg zum Glück. Hackemann, M. (Üb.). Köln: Anaconda, 2011, S. 8.

[2] Vgl.: Laertius, Diogenes: Das Leben und die Lehre Epikurs. Buch X. Kochalsky, A. (Üb.). Berlin/Leipzig: Teubner, 1914, S. 11f.

[3] Montaigne, Michel de: Die Essais. Franz, A. (Üb. und Hrsg.). Köln: Anaconda, 2005.

[4] Störig, Hans Joachim: Kleine Weltgeschichte der Philosophie. Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch, 1992, S. 198f.

[5] Vgl.: Epikur: Brief an Herodotos. Zitiert nach: Hackemann, M. (Üb.): Epikur. Der Weg zum Glück. Köln: Anaconda, 2011, S. 94ff.

[6] Vgl.: Marcuse, Ludwig: Ein Panorama europäischen Geistes. Band I. Zürich: Diogenes, 1984, S. 193.

[7] Vgl.: Roskam, Geert: A Commentary on Plutarch’s De Latenter Vivendo. Leuven: Leuven University Press, 2007, S. 18f.

[8] Philodemus: Herculaneum Papyrus, 1005, 4, 9-14. Zitiert nach Hackemann, 2011, S. 9.

[9] Epikur: Brief an Menoikeus, 125. Zitiert nach Hackemann, 2011, S. 70.

[10] Seneca: Epistulae morales ad Lucilium, 21, 10. Zitiert nach Hackemann, 2011, S. 9.

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