Cassirers Symbolphilosophie und der Mythos

Der archimedische Punkt in Cassirers Kulturphilosophie und Anthropologie liegt im Begriff der symbolischen Form verankert. Im Folgenden soll dieser Begriff eingeordnet werden, um seine Bedeutung für die Anthropologie Cassirers hervorzuheben und seinen Zusammenhang mit dem Mythos und Unbewussten zu veranschaulichen.

Grundlage der symbolischen Form

Cassirers Vorstellung der symbolischen Form steht in einer analogen Beziehung zu Jakob von Uexkülls Konzept des Funktionskreises innerhalb seiner theoretischen Biologie. Letzterer beschreibt den Funktionskreis eines jeden Organismus als ein ineinandergreifendes System seines typischen Merk- und Wirknetzes.

Das Merknetz ist die spezifische biologisch veranlagte sinnliche Wahrnehmungsfähigkeit. Das Wirknetz stellt demgegenüber die spezifische Art und Weise dar, wie ein Organismus auf Reize der Umwelt reagiert. Laut Cassirer besitzt der Mensch nun zwischen Merk- und Wirknetz eine weitere Instanz, nämlich das Symbolnetz, das eine Vielzahl von symbolischen Formen innehat [1].

Die Reaktion des Menschen auf Reize seiner Umwelt muss ausgehend vom Merknetz zunächst das Symbolnetz passieren, um dann zum Wirknetz zu gelangen. Also gibt es für den Menschen keinen unmittelbaren Zugang zu, und auch keine direkte Antwort auf seine Umwelt, denn jede seiner Wirkungsweisen wird zunächst durch ein symbolisches Denkschema vermittelt, das ein apriorisches Vermögen des Geistes ist.

Um bei der kantischen Terminologie zu bleiben, kann man nun auch folgende Analogie festhalten: Genauso wie die Anschauungsformen von Raum und Zeit für Kant die Bedingung der Möglichkeit für Erfahrung sind, so sind die symbolischen Formen für Cassirer die Bedingung der Möglichkeit für die kulturelle, dem Menschen eigentümliche Wirkungsweisen [2].

Erst durch sie wird dem Mannigfaltigen der empirischen Anschauung überhaupt eine Bedeutung verliehen und somit den einzelnen ungeordneten Eindrücken in ihrer Summe zu einer „Gestaltung zur Welt, zu einem objektiven Sinnzusammenhang“ [2, S. 11] verholfen.

Laut Cassirer werden die durch das Merknetz vermittelten Gegenstände des empirisch Gegebenen gleichsam als eine Vorstellung aus den Vermögen des Geistes in erster Linie unter Einflussnahme des Symbolnetzes synthetisiert. Setzt man dies erneut in Beziehung zur kantischen Grundlage Cassirers, so ist es wichtig anzumerken, dass dieser im Kontrast zu Kant das Symbolnetz auf sämtliche Elemente menschlicher Aktivität – Kunst, Mythos, Emotion, Sprache, Gestik et cetera – ausweitet und nicht bloß auf verstandesmäßige beschränkt [3].

Erkenntnis der Welt ist demnach nicht darauf beschränkt, sinnlich Gegebenes unter korrespondierende Begriffe zu bringen. Laut Cassirer besitzt nämlich bereits die Anschauung und somit die bloße Wahrnehmung von Objekten „eine Art von geistiger ‚Artikulation‘“ [4], eine basale, inhärente Formgebung, die bei der mythischen Weltdeutung ihren Anfang findet und dort am deutlichsten sichtbar ist (vgl. 1, S. 123).

Es ist diese Generalisierung des kantischen Verständnisses menschlichen Geistes, die es Cassirer erlaubt, ein umfassendes Erklärungsschema für die menschliche Kultur in ihrer Gänze aufzubauen.

Von besonderer Bedeutung ist hierbei die von Cassirer aufgestellte Relation der einzelnen symbolischen Formen zueinander, die nach einer charakteristischen Form unter den Bedingungen der (i) Qualität, (ii) Independenz und (iii) Funktionalität rekonstruiert werden können.

Zunächst sind die symbolischen Formen unter dem Merkmal der Qualität anhand ihrer sogenannten Ausdrucks-, Darstellungs- und Bedeutungsfunktion zu unterscheiden, die in dieser Reihenfolge mit dem Mythos, der Sprache und der Wissenschaft korrespondieren [5].

Diese Unterscheidung ist mit ihren ersten beiden Vertretern im Wesentlichen durch eine primitive Expressivität charakterisiert, während die Wissenschaft als Symbolform durch einen äußerst hohen Abstraktionsgrad ausgezeichnet ist.

Demzufolge nehmen die symbolischen Formen verschiedene, graduell abgestufte Komplexitäts- und Erkenntnisausmaße an, die sie in ihrer Qualität, und zwar auch in der Hinsicht unterscheiden, wie sie dem empirisch Gegebenen eine Bedeutung verleihen.

Darüber hinaus existieren laut Cassirer alle symbolischen Formen in Sphären unabhängig voneinander. Sie besitzen ihre ganz eigene Dimension, die sie nach ihrer spezifischen Wirkungsweise individuell gestalten. Unter jeder symbolischen Form herrschen demnach eigentümliche Verhaltensweisen und -muster, die jedoch nicht von anderen symbolischen Formen in irgendeiner Weise abhängig sind. Aus diesem Grund ist es eben notwendig, verschiedene symbolische Formen, wie den Mythos, die Sprache und die Wissenschaft zu differenzieren.

Die dritte von Cassirer unterschiedene Bedingung deutet auf ein allen symbolischen Formen gemeinsames Element hin, nämlich dass sie Funktionsweisen und nicht Seinsweisen darstellen. Kraft einer symbolischen Form wird irgendetwas gemäß ihrer spezifischen Form getan, also ein spezifischer Handlungsvollzug insofern erbracht, als dass den gegebenen Erscheinungen der Welt eine eigentümliche Bedeutung verliehen wird.

Demnach muss man die zweite Bedingung aus der Perspektive der dritten etwas präzisieren, denn es gilt, dass die symbolischen Formen zwar ihrem Inhalt nach in disjunkten Sphären ausgeprägt sind, doch in ihrer Grundstruktur ein und denselben Raum teilen, nämlich den des Symbolnetzes.

Die bisherige Definition des Symbolbegriffs lässt die Frage nach deren Ursprung offen. Cassirer muss von einem spontanen Ursprung der geistigen Aktivität ausgehen, um seine Theorie der symbolischen Formen –, die wie ich an dieser Stelle nochmal betonen möchte, auf einer Analogie zu einem Konzept der theoretischen Biologie basiert – plausibel zu machen.

In seinen Schriften definiert Cassirer das Konzept der symbolischen Form stets mit Ausdrücken wie etwa „reine Aktivität des Geistes“ [2, S. 21] und Ähnlichem. Es gibt wohl keine explizite Definition der symbolischen Form, die über einen solchen Beschreibungsgrad hinausgeht:

„Unter einer ‘symbolischen Form’ soll jede Energie des Geistes verstanden werden, durch welche ein geistiger Bedeutungsgehalt an ein konkretes sinnliches Zeichen geknüpft und diesem Zeichen innerlich zugeeignet wird.“ [6]

Man kann es auch wie folgt sagen: Unter einer symbolischen Form soll jede schöpferische Aktivität des Geistes verstanden werden, durch welche einem Zeichen (Laut, Zahl, Wort, Bild, Ding usw.) eine Bedeutung zugewiesen und einem kohärenten Bedeutungssystem eingeordnet wird.

Der Mensch als Symbolwesen

Die wesentliche Wende, die Cassirer in seiner Anthropologie vornimmt, ist die von der Beschreibung des Menschen als animal rationale hin zum animal symbolicum. Am besten lässt sich die Tragweite dieser Wende erläutern, indem man sich vor Augen führt, was durch sie im Wesentlichen begründet wird, nämlich die Wende von Substanz zu Funktion.

Im Hinblick auf die menschliche Kultur konzentriert sich Cassirer nicht auf statische Elemente, sondern auf die Bewegung, die zwischen diesen stattfindet, ebenso wie er nicht einzelne Faktoren anvisiert, sondern stets die zusammengefasste Gestalt der Kultur und ihrer Entwicklung.

Exakt dasselbe Schema wendet er nun auf den Menschen an: Der Mensch als animal rationale wird durch Rationalität als dessen Wesensmerkmal definiert, während er in der Beschreibung als animal symbolicum nicht durch das definiert wird, was er ist, sondern durch das, was er tut.

Laut Cassirer gilt demzufolge, dass nicht die Eigenschaft symbolische Formen zu haben, den Menschen auszeichnet, sondern vielmehr die Art und Weise, wie sich dieser kraft der symbolischen Formen zur Welt bezieht und sich in Formen der Kultur äußert (vgl. 1, S. 51).

Mit der Wende von Substanz zu Funktion findet Cassirer also eine Antwort auf die Frage nach einer Homogenität der Kultur, die aus dem Blickwinkel einer Ontologie und Metaphysik derselben wohl kaum zu beantworten sei.

Ein umfassendes Verständnis der Kultur wird dadurch möglich, dass man den Menschen in seinem eigentümlichen Tun als eine Einheit erfasst (vgl. 1, S. 336f.). Die Definition des Menschen als ein Symbolwesen wird basierend auf dieser Grundlage durch den neuen Begriff der Kultur als Verwirklichung symbolischer Formen durch das menschliche Tun möglich.

Auch bei den symbolischen Formen handelt es sich indessen nicht um Essenzen, sondern vielmehr um relationale Funktionen, die zwischen dem Bewusstsein des Menschen und dem empirischen Gegenstand der objektiven Welt, auf das sich dieses bezieht, vermitteln. Die sich in der Interaktion mit der Welt ausbildende Einheit der symbolischen Formen und somit die funktionale Einheit des Menschen respektive der geistigen Struktur des Menschen, fasst Cassirer im Ich zusammen:

„Das Ich drückt nicht nur seine eigene, ihm von Anfang an gegebene Form den Gegenständen auf, sondern es findet, es gewinnt diese Form erst in der Gesamtheit der Wirkungen, die es auf die Gegenstände übt und die es von ihnen zurückempfängt.“ [3, S. 239]

Folglich muss die Struktur des menschlichen Geistes laut Cassirer im Wesentlichen aus dem Vermögen zu symbolischen Formen konstituiert sein und ist auch nicht dualistisch angelegt. Es besteht kein direkter Dualismus von Wahrnehmung und Formgebung, da die menschliche Wahrnehmung nicht irgendwie zur Welt hinzutritt, sondern bereits in gewissem Maße eine Formgebung ist.

Ebenso ist ein Dualismus von Affekt und Vernunft nicht möglich. Diese kommen innerhalb der einzelnen symbolischen Formen in unterschiedlicher Ausprägung vor, da die symbolischen Formen aber innerhalb des Symbolnetzes koexistieren, ist deren Dualismus ausgeschlossen.

Zuletzt ist die Tatsache von Bedeutung, dass ein direkter Dualismus von Bewusstsein und Unbewusstem ebenfalls nicht möglich ist. Die Begründung erfolgt analog zum zweiten Fall: Bewusste und unbewusste Elemente kommen  in verschiedenen Ausprägungen innerhalb der symbolischen Formen vor. Da diese koexistieren, ist eine streng dualistische Struktur nicht möglich.

Der Mythos als die primäre Symbolform

Da Cassirer die Kultur aus einer teleologischen Perspektive, nämlich als „Prozeß der fortschreitenden Selbstbefreiung“ (1, S. 345) betrachtet und kultur-historisch aufsteigend von Mythos zu Wissenschaft ordnet, ist es gerechtfertigt zu sagen, dass der Mythos den Ausgangspunkt der symbolischen Formen darstellt.

Der Mythos als eine symbolische Form, d.h. als eine spezifische, nämlich primitive Art des Weltverständnisses, hat aber im Kontrast zur symbolischen Form der wissenschaftlichen Weltdeutung trotz dessen seine eigentümliche Aufgabe und Berechtigung.

Entgegen herkömmlicher Ansichten, der Mythos sei in einer gewisser Hinsicht gegenüber einer wissenschaftlichen Weltdeutung geringwertig, weil er keinerlei Logik besitzt, weist Cassirer dem Mythos durchaus eine ebensolche zu.

Auch der Mythos, sofern er nicht bloß auf Affekten beruht, sondern ein primitives objektives Element annimmt, besitzt eine spezielle Form der Logik, die sich darin erschöpft, Elemente des Sinnlichen untereinander zu ordnen und zu verknüpfen [7].

In anderen Worten könnte man sagen, der Mythos ist nicht einfach nominal, indem er Objekte der Außenwelt nicht in Relation setzt, sondern ordinal. Die Beziehungsverhältnisse innerhalb eines mythischen Weltdeutungsnetzes sind nicht willkürliche, sondern auf eine eigene Art systematisch koordiniert (vgl. 1, S. 50f.).

In Hinblick auf die Teleologie der Kultur kann man sozusagen die Differenz der beiden Extremstellen, Mythos und Wissenschaft, unter der Wandlung vom primitiven zum aufgeklärten Denken, vom Tabu zu Moral, von einer Welterfahrung der Einheit zu einer als Modell kleinster Funktionen und damit auch von einer vollkommenen Immanenz des Leibes zu einer Transzendenz der Formalisierungen und Abstraktionen beschreiben.

Neben diesen Vergleichen scheint eines der zentralsten Merkmale des Mythos jenes zu sein, dass es dort keine wahrgenommene Trennung von Subjekt und Objekt gibt. Insofern sind die Elemente des Mythos „keine bewußte, sondern eine unbewußte Fiktion“ (1, S. 119). Dem primitiven Bewusstsein fehle es an Reflexionsfähigkeit, um sich über sein Tun, seine Interaktion mit der Welt und die Interaktion der Welt mit ihm, bewusst zu werden.

An dieser Stelle erwähnt Cassirer nun explizit den Begriff des Unbewussten, auch wenn er diesen im Kapitel zur Kunst abweichend verwendet. Dort hebt er die Wichtigkeit des Unbewussten für das künstlerische Schaffen hervor, denn es könne keine echte Kunst geben, ohne dass wir „in die Geheimnisse unseres Unbewußten eintreten.“ (1, S. 247).

Warum Cassirer in Hinblick auf die Kunst und den Mythos jeweils ein unterschiedliches Verständnis vom Unbewussten unterstellt, wird daran deutlich, dass er im Kapitel zur Kunst Schlegels Formulierung des „ursprüngliche[n] Chaos der menschlichen Natur“ (ebd.) und die Aufhebung „der vernünftig denkenden Vernunft“ (ebd.) zur Erläuterung desselben heranzieht.

Cassirer scheint das Unbewusste hier schlichtweg mit Irrationalität zu verwechseln, während er den Begriff im Kapitel zum Mythos dagegen korrekt als reflexiv unzugänglich beschreibt. Derart wird er im Folgenden auch gebraucht werden.

Die bis zu diesem Punkt getätigte Charakterisierung des Mythos reicht aus, um ahnen zu können, dass das gesamte Symbolnetz eine unbewusste Basis haben muss. Die reflexive Unzugänglichkeit ist nämlich nicht auf den Mythos beschränkt, sondern weitet sich auch auf die Kultur als Ganzes aus.

Dies bestätigt Cassirer, indem er darauf hinweist, die Erkenntnis bezüglich der Kultur als Objekt treffe auf eine unüberwindbare Schranke, denn diese liegt uns nach seinen eigenen Worten stets „sozusagen im Rücken“ [8]. Die Kultur als menschliches Produkt und Konstruktion schließe sich mit einer Analyse derselben, also einer Dekonstruktion, völlig aus. Es handelt sich dabei nämlich um zwei gegensätzliche Prozesse, die niemals zugleich stattfinden können.

Diese gegensätzlichen Prozesse kontrastieren sich mit den höchsten Vermögen menschlichen Tuns, nämlich der „Spontaneität und Produktivität“ (1, S. 335), die zugleich „die natürliche Grenze der menschlichen Welt“ (ebd.) bezeichnen. Cassirer greift an dieser Stelle auf kantische Terminologie zurück, wonach die Spontaneität als vernünftiger Akt, Inhalte des Gegebenen als Vorstellungen unter Begriffe zu bringen und die Produktivität als Akt der Spontaneität unter Anwendung der Kategorien, verstanden werden muss [9].

Diese höchsten Vermögen des menschlichen Geistes gelten als die Bedingung der Erkenntnis, können die Kultur jedoch nicht vollständig erfassen und in den Bereich des Vernünftigen bringen, da diese eine unbewusste Basis besitzen muss, wie folgende Analogie zeigt: Wenn der Mythos, wie Cassirer explizit betont, unbewusst ist, weil es dem primitiven Bewusstsein an Reflexionsfähigkeit mangele, dann ist die Kultur als Ganzes – zumindest nachdem man die eben erwähnte ominöse Schranke passiert hat – ebenso unbewusst, weil auch sie sich einer vollen Reflexion und Analyse entzieht.

Es ist wichtig anzumerken, dass die reflexive Unzugänglichkeit nicht kontingent ist und ebenso nicht mit der Erkenntnisentwicklung der teleologischen Kultur vollständig aufgelöst werden kann. Es handelt sich dabei vielmehr um ein Prinzip, das die Struktur des menschlichen Geistes erfasst, wonach stets ein reflexiv unzugänglicher Bereich, d.h. ein unbewusster Bereich, bestehen bleibt.

Dieser Bereich kann auch nicht im Nachhinein erkannt werden. In seinem posthum erschienenen Werk The Myth of the State bestätigt Cassirer diesen Gedanken, indem er die Wirkungsweise politischer Mythen darauf zurückführt, dass der Mythos als Symbolform zu Teilen immer im Verborgenen liegt und nicht aufgelöst werden kann:

„In all critical moments of man’s social life, the rational forces that resist the rise of the old mythical conceptions are no longer sure of themselves. In these moments the time for myth has come again. For myth has not been really vanquished and subjugated. It is always there, lurking in the dark and waiting for its hour and opportunity.“ [10]

Dieses späte Geständnis Cassirers, das in Versuch über den Menschen aufgrund des strikten teleologischen Verständnisses der Kultur noch nicht vorliegt, greift die Idee der unbewussten Basis des menschlichen Geistes vorweg.

Angeknüpft an obige Analogie folgt demnach: Da nun die Kultur nichts anderes darstellt als die Ausprägung symbolischer Formen, so ist es naheliegend zur Konklusion zu gelangen, dass sämtliche symbolischen Formen und eben nicht nur der Mythos zu einem gewissen Grad unbewusst sind. Es gilt, dass die Kultur wie auch der menschliche Geist eine unbewusste Basis besitzen.


Quellen und Verweise

Titelbild: Picabia, Francis: Caoutchouc, ca. 1909, Centre Pompidou, Museé national d’art moderne, Paris. Bearbeiteter Ausschnitt. Francis Picabia, CC BY 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/2.0>, via Wikimedia Commons

[1] Cassirer, E.: Versuch über den Menschen. Einführung in eine Philosophie der Kultur. Reinhard Kaiser (Übers.). Hamburg: Meiner, 2007, S. 48f.

[2] Vgl.: Cassirer, E.: Philosophie der symbolischen Formen. Band. 1. Die Sprache. Berlin: Bruno Cassirer Verlag, 1923, repr. Darmstadt: WBG, 10. unv. Aufl. 1994, S. 20f.

[3] Vgl.: Cassirer, E.: Philosophie der symbolischen Formen. Band. 2. Das mythische Denken. Berlin: Bruno Cassirer Verlag, 1925, repr. Darmstadt: WBG, 9. unv. Aufl. 1994, S. 39.

[4] Cassirer, E.: Philosophie der symbolischen Formen. Band. 3. Phänomenologie der Erkenntnis. Berlin: Bruno Cassirer Verlag, 1929, repr. Darmstadt: WBG, 10. unv. Aufl. 1994, S. 235.

[5] Vgl.: Cassirer, E.: Das Symbolproblem und seine Stellung im System der Philosophie, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft. Max Dessoir (Hrsg.). Stuttgart: Verlag von Ferdinand Enke, Bd. 22, Heft 2, 1927, S. 303.

[6] Cassirer, E.: Wesen und Wirkung des Symbolbegriffs. Oxford: Bruno Cassirer Verlag, 1956, repr. Darmstadt: WBG, 7. unv. Aufl., 1983, S. 175.

[7] Vgl.: Cassirer, E.: Die Begriffsform im mythischen Denken. Fritz Saxl (Hrsg.). Leipzig: B.G. Teubner, 1922, S. 6f.

[8] Cassirer, Ernst: Zur Logik der Kulturwissenschaft, in: Ernst Cassirer Werke (Hamburger Ausgabe). Band 24. Recki, Birgit (Hrsg.). Hamburg: Meiner, 2007, S. 444.

[9] Vgl.: Kant, I.: Kritik der reinen Vernunft. Wilhelm Weischedel (Hrsg.). F. a. M.: Suhrkamp, 9. Auflage, 2017, B74/A50 und B153.

[10] Cassirer, E.: The Myth of the State. New Haven: Yale University Press, 1946, S. 280.

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